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Noch bevor ich dich kenne - die ersten Tage mit deinem Baby zuhause fotografisch festgehalten

vor 6 Tagen
6 Min. Lesezeit

Noch bevor ich dich kenne, liebe ich dich schon.

Du weißt noch nicht, wie dein Baby aussehen wird. Und trotzdem gibt es schon so viele Gedanken an diesen kleinen Menschen, der gerade erst dabei ist, Teil eures Lebens zu werden.



Du weißt noch nicht, wie dein Baby aussehen wird.

Vielleicht stellst du dir manchmal vor, welche Augen es haben wird. Ob es deine Nase bekommt oder die deines Partners. Ob es viele Haare haben wird oder ganz wenige. Ob es eher nach dir oder nach ihm aussehen wird. Und obwohl du dieses kleine Gesicht noch nie gesehen hast, gibt es wahrscheinlich schon Momente, in denen du dir vorstellst, wie es sein wird, dieses Baby zum ersten Mal im Arm zu halten.


Vielleicht erwischst du dich dabei, wie deine Hand ganz automatisch auf deinem Bauch liegt, während du dir ausmalst, wer da gerade wächst. Vielleicht schaust du auf das kleine Zimmer, das langsam entsteht, auf die winzigen Kleidungsstücke, die noch viel zu groß wirken, und denkst darüber nach, dass irgendwann tatsächlich ein kleiner Mensch darin liegen wird.


Und vielleicht gibt es da diesen einen Gedanken, über den du mit niemandem wirklich sprichst:

Ich möchte mir später noch genau vorstellen können, wie klein du einmal warst.

Noch bevor du dein Baby kennst, beginnst du bereits, dich nach ihm zu sehnen.



Du kennst dieses Gesicht noch nicht. Und trotzdem gibt es schon eine Vorstellung davon.


Vielleicht hast du beim Ultraschall versucht, aus diesen kleinen verschwommenen Bildern etwas zu erkennen. Die Nase. Das Profil. Eine Hand, die sich bewegt.


Du weißt natürlich, dass ein Ultraschallbild niemals zeigen kann, wie dein Baby später wirklich aussehen wird. Und trotzdem schaut man immer wieder hin.


Vielleicht liegt das Bild irgendwo auf deinem Handy und du öffnest es manchmal einfach so.

Nicht, weil du darauf plötzlich mehr erkennen könntest.

Sondern weil es dein Baby ist.


Der Mensch, den du noch nicht in deinen Armen hattest und der trotzdem schon so viel Raum in deinem Leben einnimmt.


Und irgendwann wirst du dieses Gesicht tatsächlich sehen.

Zum ersten Mal.


Du wirst wissen, wie klein die Nase ist. Wie die Lippen aussehen. Ob die Wangen rund sind. Wie sich dieses kleine Gesicht verändert, wenn dein Baby schläft, gähnt oder plötzlich ganz aufmerksam schaut.

Vielleicht möchtest du genau diesen Anfang nicht nur in deiner Erinnerung behalten.



Ich möchte mich später noch an dieses kleine Gesicht erinnern.


Noch weißt du gar nicht, welches Gesicht du dir merken möchtest.

Vielleicht wird dein Baby ganz anders aussehen, als du es dir vorgestellt hast. Vielleicht wird es dich überraschen. Vielleicht wirst du in dem Moment, in dem du es zum ersten Mal siehst, denken, dass du noch nie etwas Schöneres gesehen hast.


Und dann beginnt diese Zeit, in der sich alles verändert.

Das Gesicht wird jeden Tag ein bisschen vertrauter. Du wirst irgendwann wissen, wie dein Baby schaut, wenn es Hunger hat. Wie es aussieht, kurz bevor es einschläft. Wie sich der kleine Mund bewegt, wenn es träumt. Welche Falte sich zwischen den Augen bildet.


Du wirst all diese Kleinigkeiten kennen, ohne darüber nachzudenken.

Genau deshalb berühren mich Bilder aus dieser ersten Zeit so sehr. Nicht weil ein Baby darauf „süß“ aussieht, sondern weil irgendwann dieses ganz bestimmte Gesicht dazugehört wie selbstverständlich.

Dein Baby. Genau so, wie es damals aussah.





Und dann sind da diese kleinen Füße.


Vielleicht hast du schon einmal vor einem Babyregal gestanden und ein Paar winzige Söckchen in der Hand gehabt und dich gefragt, wie um alles in der Welt da tatsächlich ein Fuß hineinpassen soll.


Noch kannst du dir das vielleicht gar nicht richtig vorstellen.


Wie klein diese Füße wirklich sein werden. Wie sie in deine Hand passen. Wie du sie wahrscheinlich ständig küssen wirst, obwohl du selbst irgendwann darüber lachen musst, wie oft du es tust.


Vielleicht wird dein Baby auf deinem Arm liegen und du wirst diese kleinen Füße anschauen, während du eigentlich längst etwas anderes machen wolltest.


Und du wirst wahrscheinlich noch gar nicht wissen, wie schnell sie wachsen werden.

Vielleicht möchtest du irgendwann ein Bild von genau diesen kleinen Füßen haben.

Nicht, weil Füße fotografisch besonders interessant wären.

Sondern weil es die Füße deines Babys sind, die einmal so winzig waren.




Es gibt so viele Dinge, die du gerade noch nicht weißt.


Du weißt noch nicht, wie dein Baby riechen wird.

Du weißt noch nicht, wie es sich anfühlt, wenn es auf deiner Brust einschläft.

Du weißt noch nicht, wie du es halten wirst. Wie dein Partner:in es halten wird. Ob ihr euch am Anfang beide ein bisschen unsicher fühlt, wenn ihr diesen kleinen Menschen zum ersten Mal alleine zuhause habt.


Du weißt noch nicht, wie oft du nachts aufstehen wirst oder wie sich ein ganz normaler Vormittag plötzlich anfühlen wird, wenn ein Baby dazugehört.


Und du weißt auch noch nicht, welche dieser kleinen Dinge dir später fehlen werden.

Vielleicht ist genau das so besonders an dieser Zeit.

Du kennst dein Baby noch nicht – und trotzdem beginnst du bereits, Erinnerungen an eine Zeit zu vermissen, die noch gar nicht vorbei ist.



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die sich natürliche und echte Erinnerungen wünschen.





Vielleicht stellst du dir euer erstes Mal Zuhause schon vor


Das Bett, in dem ihr nachts irgendwann zu dritt liegt.

Das Sofa, auf dem du mit deinem Baby im Arm sitzen wirst.

Die ersten kleinen Kleidungsstücke, die irgendwo herumliegen.


Vielleicht wird es morgens dieses besondere Licht in eurem Schlafzimmer geben und du wirst dort sitzen, noch müde und wahrscheinlich ein bisschen überwältigt von allem, was gerade passiert ist.


Vielleicht wird dein Partner euer Baby halten, während du einfach nur daneben sitzt.


Vielleicht werdet ihr beide irgendwann feststellen, dass ihr seit einer halben Stunde auf dieses kleine Gesicht schaut, ohne wirklich miteinander zu sprechen.


Es sind wahrscheinlich nicht die großen Dinge, die du dir gerade vorstellst.

Es sind diese kleinen Szenen.

Und genau darin beginnt eure Geschichte.




Vielleicht möchtest du später nicht nur wissen, wann diese Zeit war


Du möchtest dich daran erinnern können, wie sie aussah.

Wie klein dein Baby in euren Armen lag.

Wie vorsichtig dein Partner es am Anfang gehalten hat.

Wie dein Baby auf deiner Brust eingeschlafen ist.

Wie eure Wohnung aussah, als plötzlich überall kleine Babysachen standen.

Wie du selbst in dieser Zeit ausgesehen hast.


Vielleicht mit wenig Schlaf. Vielleicht mit einem Baby auf dem Arm und einem Kaffee, den du zum dritten Mal aufwärmen musstest.


Aber eben auch mit diesem Blick, den man wahrscheinlich nur in dieser Zeit hat.

Dem Blick einer Mutter, die ihr Baby noch nicht lange kennt und trotzdem schon jede kleine Bewegung von ihm zu kennen beginnt.





Und irgendwann wirst du diese Bilder anschauen.


Vielleicht ist dein Baby dann schon längst kein Baby mehr.

Vielleicht steht es irgendwann neben dir und du kannst kaum glauben, dass dieser kleine Mensch auf dem Bild einmal in deine beiden Hände gepasst hat.


Vielleicht wirst du das Bild anschauen und dich zuerst gar nicht daran erinnern, was an diesem Tag passiert ist.

Aber du wirst das Gesicht erkennen.


Die kleinen Füße.

Die Haltung.

Dich selbst.

Deinen Partner.

Euer Zuhause.


Und vielleicht kommt dann dieser ganz leise Gedanke:

Ach. So klein warst du einmal.

Nicht als Information.

Sondern als dieses ganz besondere Gefühl, das plötzlich wieder da ist.



Vielleicht ist das der Grund, warum ich diese ersten Bilder so liebe.


Weil ich euch nicht in eine fremde Umgebung holen möchte, um eine perfekte Vorstellung von dieser Zeit zu erschaffen.

Ich möchte euch dort fotografieren, wo diese Geschichte tatsächlich beginnt.

Bei euch zuhause.

Mit eurem Baby.


Mit all den kleinen Dingen, die ihr gerade noch nicht kennt und die schon bald ganz selbstverständlich zu eurem Leben gehören werden.


Vielleicht sitzt du gerade mit deiner Hand auf deinem Bauch da und hast beim Lesen zum ersten Mal darüber nachgedacht, dass es irgendwann tatsächlich Bilder von diesem kleinen Menschen geben wird, den du jetzt noch gar nicht kennst.


Vielleicht weißt du noch nicht, wie dein Baby aussehen wird.

Aber vielleicht weißt du schon ziemlich genau, wie sehr du es einmal lieben wirst.


Und wenn du dir genau für diese erste Zeit Bilder wünschst, die sich nach euch anfühlen, dann darfst du dich schon in der Schwangerschaft bei mir melden. Wir können ganz in Ruhe schauen, was für euch passt.

Vielleicht beginnt eure Geschichte genau hier.









Fotografin für authentische Familienshootings in und um Berlin

Ich bin Corinna – Familienfotografin aus Berlin und Brandenburg – und seit 2016 erzähle ich die Geschichten von Familien mit meiner Kamera.


Nicht weil mich Kameras faszinieren.

Sondern weil mich Menschen faszinieren.

Weil jede Familie ihre eigene Geschichte mitbringt.

Ihre eigene Art miteinander umzugehen.

Ihre eigenen kleinen Rituale.


Die Dinge, die für Außenstehende unscheinbar wirken, aber für euch ein Stück Zuhause sind.

Genau danach halte ich Ausschau.


Wenn ihr euch Fotos wünscht, bei denen ihr euch wiedererkennt und sagen könnt: „Das sind wirklich wir!“, dann freue ich mich darauf, euch kennenzulernen.





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