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An diese Dinge willst du dich wirklich erinnern – in den ersten Wochen nach der Geburt - Neugeborenen Shooting zu Hause in Berlin

18. Jan.
5 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 11. Aug.




Die ersten Wochen nach der Geburt sind ein unsichtbarer Zauber.


Sie sind leise, weich und gleichzeitig so überwältigend, dass man kaum glauben kann, wie schnell sie verfliegen. Du wirst müde sein, glücklich, überfordert, erfüllt, vielleicht etwas verloren – aber vor allem wirst du verändert sein.


Und gerade, weil diese Wochen so intensiv und so flüchtig sind, gibt es Momente, die du für immer festhalten möchtest. Nicht perfekt inszeniert. Nicht im Studio. Sondern genau so, wie sie sich wirklich anfühlen: warm, zart, echt.

Hier sind die Erinnerungen, die du nicht missen willst – und warum eine authentische Neugeborenen-Homestory sie für dich einfangen kann.



Dieses Gefühl, wenn alles neu ist – und sich gleichzeitig so gewohnt anfühlt


Erst seit ein paar Tagen seid ihr eine Familie, aber es fühlt sich von Anfang an so als als ob es nie anders war.


Alles ist neu und doch so gewohnt.


Wenn du dein Baby das erste Mal an deine Brust legst.

Wenn es deinen Finger umklammert.

Wenn du seine Atmung hörst und plötzlich die Welt stillsteht.


Diese Momente sind so klein und doch so riesig.

In ein paar Monaten wirst du sie nicht mehr genau nachfühlen können – und genau deshalb verdienen sie es, festgehalten zu werden.


Eine Homestory dokumentiert diese ersten echten Verbindungen: deine Hände, sein Gesicht, dieses unbeschreibliche neue Wir - an dem Ort, der euch immer verbinden wird.



Alles ist neu und doch so gewohnt. Und tief in dir wünschst du dir, dieses Gefühl für immer bewahren



Vielleicht fragst du dich gerade:

"Wann ist der beste Moment um diese Bilder einzufangen?"


Weiter unten in diesem Beitrag, beantworte dir diese Frage







Der Zauber eures Zuhauses


Euer Zuhause ist in dieser Zeit mehr als ein Ort.

Es ist die Oase, in der ihr euch kennenlernt.

Es ist der Ort, an dem Nähe entsteht, an dem Nächte lang und Tage kurz sind.


Hier spielt sich euer echtes Leben ab.


Eine Homestory zeigt diese kleinen Details, die später so viel bedeuten:


  • du und das Baby in eurem Lieblingssessel

  • die winzigen Windeln auf dem Wickeltisch

  • das Kleidungsstück, das du so oft gewaschen hast

  • der Raum, der plötzlich nach Baby riecht

  • das Mobile, dass ihr geschenkt bekommen habt


Es sind diese scheinbar unwichtigen Dinge, die dich eines Tages zu Tränen rühren werden, weil sie so viel Geschichte in sich tragen. Vielleicht weißt du das heute noch nicht, aber wenn du diese Bilder später anschaust, wirst du dich an diese kleinen Dinge erinnern und dabei merken, wie sehr du die echten Erinnerungen an diese Zeit schätzt.




Deine Berührung – sein sicherer Hafen


Neugeborene brauchen nicht viel.


Eine Brust, warme Hände, deinen Herzschlag.


Und doch veränderst du dich in diesen Tagen so sehr: Du lernst dein Baby kennen, erkennst Bedürfnisse, entwickelst eine Intuition, die du vorher nicht hattest.


Genau diese Veränderungen sind es wert, festgehalten zu werden. Wie du es hälst, wie du es anschaust, wie du es beruhigst – das ist pure Magie.


Diese Intimität einzufangen gelingt am besten dort, wo sie entsteht: bei dir Zuhause.



Die Liebe zwischen euch – so wie sie (einfach) ist


Viele Mamas sagen später: „Ich wünschte, ich hätte mehr Fotos von uns beiden gemacht.“


Nicht perfekte Fotos. Sondern echte.


Dort, wo du dein Baby küsst, ohne nachzudenken.

Dort, wo es an deiner Brust einschläft.

Dort, wo du einfach nur da sitzt und dein Herz fast vor Liebe platzt.


Eine Homestory sind Fotos, die dich nicht in Pose setzen. Sie zeigt dich in deiner Wahrheit – und das ist so viel schöner als Perfektion.


All die kleinen Details, die du nie wieder so sehen wirst


Winzige Füße.

Die zarte Haut.

Die ersten Geräusche.

Der Blick, der noch ganz weich ist.


Diese Art, wie dein Baby sich einrollt, weil es die Enge noch gewohnt ist.


Neugeborene verändern sich jeden Tag. Und nichts ist flüchtiger als der Zauber der ersten Wochen.


Manchmal wünschten sich Mütter später: Hätte ich doch jemanden gehabt, der all das festhält, als es noch da war.



Es gibt keine “richtigen” oder “falschen” Bilder -

Es gibt nur eure Geschichte.



Diese Fotos werden später unbezahlbar sein


Nicht heute.

Nicht nächste Woche.

Aber in ein paar Monaten.

In ein paar Jahren.


Dann, wenn du nicht mehr genau weißt, wie winzig dein Baby einmal war.

Dann, wenn du dir sein Gesicht am liebsten wieder in die Hände legen würdest.


Diese Bilder sind kein Luxus.

Sie sind Erinnerungen, die nie wieder zurückkommen.



Warum eine Homestory die ehrlichste und emotionalste Art der Neugeborenenfotografie ist


Weil du so sein darfst, wie du bist.

Weil du den Zauber nicht verlierst, indem du das Haus verlässt.

Weil es keine Inszenierung braucht, um die Liebe zwischen euch sichtbar zu machen.


Es ist eine Geschichte. Eure Geschichte.

Und ich halte sie fest – damit ihr später auf diese Zeit zurückblicken und sagen könnt: So hat es sich angefühlt.






Vielleicht fragst du dich jetzt:


Wann ist der beste Zeitpunkt für ein Neugeborenenshooting?


Die meisten Homestorys finden in den ersten zwei bis drei Lebenswochen statt. In dieser Zeit schlafen viele Babys noch viel und lassen sich besonders entspannt kuschelnd fotografieren.

Aber weißt du was? Es gibt kein Ablaufdatum für schöne Erinnerungen.

Vielleicht braucht ihr erst einmal Zeit, um als Familie anzukommen. Vielleicht verlief die Geburt anders als geplant oder ihr möchtet euch einfach erst ein wenig einfinden.

Auch mit einem vier, sechs oder acht Wochen alten Baby entstehen wundervolle Bilder.

Denn am Ende geht es nicht darum, wie alt euer Baby ist.

Es geht darum, wie sich diese ersten Wochen angefühlt haben.




Was passiert, wenn mein Baby die ganze Zeit weint?


Dann weint es.

Und das ist vollkommen in Ordnung.

Ein Neugeborenenshooting ist kein Termin, bei dem euer Baby funktionieren muss.


Es darf gestillt werden.

Es darf getragen werden.

Es darf kuscheln.

Es darf Nähe brauchen.


Ich plane unsere gemeinsame Zeit bewusst so, dass genügend Raum für Stillpausen, Wickeln oder einfach einen Moment zum Durchatmen bleibt.


Oft schläft ein Baby genau dann ein, wenn niemand mehr versucht, es zum Einschlafen zu bringen.

Und selbst wenn nicht, entstehen gerade in diesen Momenten Bilder voller Nähe, Geborgenheit und Liebe.

Es ist tatsächlich bisher nur einmal vorgekommen, dass sich ein Baby nicht mehr beruhigen ließ und dennoch haben wir mehr als genug Bilder machen können.




Wenn du genau diese Erinnerungen möchtest…


…dann ist eine authentische Neugeborenen-Homestory das Wertvollste, was du dir schenken kannst.


Du musst nicht perfekt sein.

Dein Zuhause muss nicht perfekt sein.

Du darfst sein, mit allem was dazu gehört.


Denn genau aus diesem echten Leben entstehen Fotos, die dich ein Leben lang tragen.

Möchtest du die ersten Wochen mit deinem Baby so festhalten, wie sie wirklich sind?

Schreib mir – ich begleite euch gerne ein kleines Stück in dieser besonderen Zeit.


Denn die schönsten Erinnerungen entstehen nicht aus Perfektion, sondern aus Echtheit.

Genau danach habt ihr gesucht?







Corinna Richter-Reichhelm Familienfotografie Berlin & Glienicke /Nordbahn

Ich bin Corinna – Familienfotografin aus Berlin und Brandenburg – und seit 2016 begleite ich Familien mit Herzblut auf ihrem Weg, echte Erinnerungen festzuhalten. Für mich geht es nicht darum, wie ihr ausseht, sondern wer ihr füreinander seid. In warmem Licht, vertrauter Umgebung und ganz ohne gestellte Posen erzähle ich eure Geschichte so, wie ihr sie lebt:


voller Nähe, Natürlichkeit und Bedeutung


Wenn ihr euch Fotos wünscht, bei denen ihr euch wiedererkennt und sagen könnt: „Das sind wirklich wir!“, dann freue ich mich darauf, euch kennenzulernen.








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