So fühlt sich Erinnerung an
Was ihr vor eurem Shooting wirklich wissen müsst, um euch entspannt vor der Kamera zu fühlen
Viele werdende Eltern fragen sich vor ihrem Shooting::
„Was, wenn wir uns vor der Kamera unwohl fühlen?“
„Was, wenn unser Baby nicht mitmacht?“
"Was, wenn wir gar nicht wissen, was wir tun sollen?"
Dieser Guide zeigt euch, warum genau daraus oft die schönsten Bilder entstehen.
Und warum ihr nichts leisten müsst, um Erinnerungen zu bekommen, die euch ein Leben lang begleiten.
Ein liebevoller Guide für werdende Eltern,
die sich natürliche und echte Erinnerungen wünschen.

Vielleicht kennt
ihr diese Gedanken...
Ihr liebt die Bilder auf meiner Website.
Und gleichzeitig fragt ihr euch:
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Ob ihr euch vor der Kamera überhaupt wohlfühlen werdet.
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Ob euer Baby an diesem Tag mitspielt.
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Ob ihr fotogen genug seid.
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Ob ihr wisst, wie ihr stehen oder euch bewegen sollt.
Und vielleicht habt ihr Sorge, dass am Ende Bilder entstehen, die zwar schön aussehen ...
aber sich nicht nach euch anfühlen.
Genau deshalb habe ich diesen Guide geschrieben.
Was ihr nach dem Lesen des Guides wissen werdet
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Warum ihr nicht fotogen sein müsst, um wunderschöne Bilder zu bekommen
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Weshalb Babys nichts „mitmachen" müssen, damit echte Erinnerungen entstehen
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Wie ein entspanntes Shooting abläuft, ohne starre Posen und Leistungsdruck
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Welche Kleidung natürlich wirkt, ohne verkleidet auszusehen
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Warum die emotionalsten Bilder oft genau dann entstehen, wenn nichts nach Plan läuft
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Wie ihr euch auf euer Shooting freuen könnt, statt davor nervös zu sein



Diese Bilder entstehen nicht durch Posen.
Sie entstehen durch Vertrauen, Ruhe und durch einen Raum, in dem Familien einfach sie selbst sein dürfen.
Stellt euch
einen Moment vor ...
In 20 Jahren sitzt ihr gemeinsam auf dem Sofa.
Eure Kinder sind längst groß.
Ihr blättert durch eure Bilder.
Und plötzlich erinnert ihr euch nicht nur daran, wie ihr ausgesehen habt.
Sondern wie sich diese Zeit angefühlt hat.
Wie klein diese Hände einmal waren.
Wie ihr euer Baby gehalten habt.
Wie ihr euch angeschaut habt.
Genau solche Erinnerungen entstehen nicht durch perfekte Posen.
Sie entstehen durch Nähe, Vertrauen und dadurch, dass ihr keine Rolle spielen müsst.

