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Neugeborenen-Homestory mit Geschwisterkind: "Momente unserer chaotischen und zugleich liebevollen Familie"

vor 3 Tagen
8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

Neugeborenen-Homestory mit Geschwisterkind


„Wir würden uns sehr freuen, wenn du ein paar Momente unserer chaotischen und zugleich liebevollen Familie festhalten könntest.“


Als ich diese Zeilen in der Anfrage dieser Familie gelesen habe, hatte ich direkt ein Bild im Kopf. Nicht von einem perfekt aufgeräumten Zuhause, von Kindern, die auf Kommando lächeln, oder von einer Familie, bei der jeder genau weiß, was er tun soll.


Sondern von echten Momenten. Von Nähe, kleinen Berührungen, neugierigen Blicken und diesem ganz besonderen Durcheinander, das entsteht, wenn ein neues Familienmitglied dazukommt und sich gleichzeitig alles und nichts verändert.


Denn wenn ein Baby geboren wird, beginnt nicht nur ein neues Leben. Auch das bisherige Familienleben geht weiter. Da ist plötzlich ein kleiner Mensch, der viel Aufmerksamkeit braucht. Und da ist vielleicht schon ein Geschwisterkind, das gerade selbst noch klein ist, seine Welt entdecken möchte und manchmal ganz eigene Vorstellungen davon hat, wie dieser Tag ablaufen soll.


Genau solche Familiengeschichten liebe ich.



Ein Baby, ein großer Bruder und ganz viel echtes Familienleben


Bei dieser Homestory durfte ich eine Familie begleiten, die gerade diese besondere Zeit mit ihrem Neugeborenen erlebte. Mama, Papa, das Baby und der große Bruder, der mit seinen zweieinhalb Jahren natürlich schon seine ganz eigene Persönlichkeit mitbrachte.


Es sind genau diese ersten Wochen, in denen sich das Familienleben neu sortiert. Das Baby wird gehalten, bestaunt und gekuschelt. Vielleicht wird es gerade gestillt, vielleicht braucht es Nähe. Die Eltern finden ihren neuen Rhythmus, während das größere Kind seinen Platz in dieser veränderten Welt entdeckt.


Und mittendrin entstehen diese kleinen Augenblicke, die sich später so wertvoll anfühlen.

Eine Mama, die ihr Baby an sich zieht und ihm einen Kuss gibt. Eine winzige Hand, die sich an ihre Haut schmiegt. Ein Papa, der seine Familie betrachtet. Ein großer Bruder, der neugierig näherkommt und auf seine Weise Teil dieser neuen Geschichte wird.



Mama küsst ihr Neugeborenes bei einer Homestory zu Hause in Berlin


Ich möchte solche Momente nicht herstellen müssen. Ich möchte ihnen Raum geben.

Denn die Erinnerung an diese Zeit soll sich später nicht nur danach anfühlen, wie eure Familie auf den Bildern ausgesehen hat. Sie soll euch auch daran erinnern, wie nah ihr euch wart, wie klein euer Baby einmal war und wie sich euer Leben damals angefühlt hat.



Was, wenn mein Kleinkind beim Shooting gar nicht mitmachen möchte?


Diese Frage höre ich gedanklich bei vielen Eltern mit, auch wenn sie sie nicht immer laut aussprechen.


Vielleicht ist euer Kind zwei, drei oder vier Jahre alt. Vielleicht ist es gerade in einer Phase, in der ein Nein besonders schnell kommt. Vielleicht möchte es am liebsten alles selbst entscheiden, hat keine Lust auf fremde Menschen oder findet es schlichtweg merkwürdig, dass plötzlich eine Kamera auf es gerichtet wird.


Und vielleicht fragst du dich deshalb, ob eine Neugeborenen-Homestory mit eurem Kind überhaupt funktionieren kann. Bei dieser Familie war es am Anfang ganz ähnlich.


Immer wenn ich die Kamera auf den kleinen Jungen richtete, drehte er sich weg. Er wollte nicht unbedingt fotografiert werden. Zumindest nicht in diesem Moment.


Und weißt du was? Das war vollkommen in Ordnung.


Ich habe ihn nicht gebeten, doch einmal zu mir zu schauen. Ich habe ihn nicht aufgefordert, sich neben seine Mama zu setzen oder für ein Foto stillzuhalten. Ich habe auch nicht versucht, ihn mit immer neuen Aufforderungen davon zu überzeugen, dass Fotografieren etwas Tolles ist.


Ich habe ihm einfach Zeit gelassen.


Zeit, um mich kennenzulernen. Zeit, um herauszufinden, wer da eigentlich mit der Kamera in seinem Zuhause unterwegs war. Und Zeit, um selbst zu entscheiden, wann er sich auf diese neue Situation einlassen wollte.



Vielleicht stellst du dir eure Bilder gerade schon vor. 


Du möchtest euch nicht einfach nur fotografieren lassen. Du möchtest Bilder, auf denen du euch wiedererkennst. Mit eurem Lachen, eurer Nähe und all den kleinen Eigenheiten, die euch als Familie ausmachen.




Manchmal braucht es nur ein bisschen Zeit, bis aus Zurückhaltung Neugier wird


Es waren ungefähr zehn Minuten.

Zehn Minuten, in denen der kleine Mann erst einmal beobachten durfte. In denen er nicht funktionieren musste und in denen ich nicht erwartet habe, dass er mir etwas für meine Kamera gibt.


Und dann passierte etwas, das ich an meiner Arbeit so sehr mag.


Plötzlich kam er von ganz allein immer wieder vor die Kamera gesprungen.


Nicht, weil ich ihn darum gebeten hatte. Nicht, weil wir einen Plan für ihn hatten. Sondern weil er inzwischen warm geworden war und die Situation für sich entdeckt hatte.


Aus dem Kind, das sich anfangs wegdrehte, wurde ein kleiner Junge, der von sich aus in meine Nähe kam.


Genau dafür möchte ich bei meinen Shootings Raum lassen. Nicht jedes Kind braucht zehn Minuten. Manche sind sofort neugierig, andere beobachten lieber etwas länger. Und manchmal möchten Kinder zwischendurch auch wieder etwas ganz anderes machen.


Das darf sein.

Denn Vertrauen lässt sich nicht auf Kommando herstellen. Aber man kann eine Atmosphäre schaffen, in der es wachsen darf.



Vorbereitung für das Neugeborene Shooting bei euch zu Hause

So fühlt sich Erinnerung an

Was ihr vor eurem Shooting wirklich wissen müsst, um euch entspannt vor der Kamera zu fühlen.


Ein liebevoller Guide für werdende Eltern,

die sich natürliche und echte Erinnerungen wünschen.





Dein Kind muss beim Familienshooting nicht funktionieren


Ich glaube, viele Eltern machen sich vor einem Shooting mehr Gedanken, als sie eigentlich müssten.


Was, wenn unser Kind nicht stillsitzt? Was, wenn es ständig herumläuft? Was, wenn es keine Lust hat, mit dem Baby zu kuscheln? Was, wenn es lieber spielen möchte, statt sich mit uns fotografieren zu lassen?


Vielleicht habt ihr sogar schon erlebt, wie anstrengend es sein kann, wenn andere Menschen etwas von eurem Kind erwarten, wozu es gerade nicht bereit ist.


Deshalb ist mir eines besonders wichtig: Bei meinen Familienshootings muss euer Kind keine Rolle erfüllen.


Es muss nicht auf Kommando lächeln. Es muss nicht permanent in die Kamera schauen. Und es muss auch nicht den ganzen Vormittag begeistert von der Idee sein, fotografiert zu werden.


Es darf erst einmal ankommen. Es darf neugierig sein, sich bewegen, beobachten und eigene Ideen haben. Es darf zwischendurch zu Mama oder Papa gehen und genauso gut wieder etwas anderes entdecken.


Ich begleite euch dabei, ohne aus jedem Moment eine Aufgabe zu machen.


Natürlich kann ich nicht versprechen, dass jedes Kind nach wenigen Minuten auftaut oder dass jede Situation genau so verläuft, wie wir es uns vorstellen. Kinder sind unterschiedlich, und jeder Shootingtag bringt seine eigene Dynamik mit.


Aber wir müssen auch nicht vorher wissen, wie alles ablaufen wird.

Wir dürfen es gemeinsam herausfinden.



Neugeborenen Shooting bei euch zu Hause in Berlin Reinickendorf

Die schönsten Erinnerungen entstehen oft zwischen den geplanten Momenten


Wenn du dir die Bilder dieser Familie ansiehst, wirst du vielleicht zuerst das Baby entdecken. Die winzigen Hände, die weiche Haut und die Nähe zur Mama.

Aber schau ruhig ein bisschen länger hin.


Da ist diese kleine Hand, die sich an die Mama schmiegt. Eine Berührung, die ganz selbstverständlich passiert und die man kaum planen könnte, selbst wenn man es versuchen würde.

Für mich sind genau solche Details ein Teil der Familiengeschichte.


Denn die erste Zeit mit einem Baby besteht nicht nur aus den großen Augenblicken. Sie besteht aus unzähligen kleinen Begegnungen. Aus dem Gewicht des Babys auf dem Arm, aus seiner Nähe beim Stillen, aus den Händen, die es halten, und aus den Blicken, die man sich vielleicht gar nicht bewusst zuwirft.


Manche dieser Momente fallen einem im Alltag kaum auf. Erst später, wenn man ein Bild wieder in die Hand nimmt, erinnert man sich daran, wie klein dieses Baby einmal war.


Und dann gibt es die Bilder, auf denen die ganze Familie zusammenkommt.



Neugeborenen-Homestory mit mit Eltern und Kleinkind Berlin Reinickendorf

Hier ist nicht nur ein Neugeborenes zu sehen. Hier ist eine Familie zu sehen, die gerade dabei ist, sich neu zu finden.


Mama und Papa, die ihr Baby halten. Der große Bruder, der ganz nah herankommt. Unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, die trotzdem alle zusammengehören.


Vielleicht ist nicht jede Hand genau dort, wo sie auf einem klassischen Familienfoto sein sollte. Vielleicht schaut nicht jeder in die Kamera. Aber darum geht es mir auch nicht.


Ich möchte Bilder schaffen, in denen ihr euch selbst wiedererkennt.

Bilder, bei denen ihr später nicht nur denkt: Wie schön wir damals aussahen.

Sondern: "Genau so war das bei uns. So war unsere chaotische liebevolle Familie."



Eine Neugeborenen-Homestory darf genauso sein wie euer Familienalltag


Gerade wenn schon ein größeres Geschwisterkind da ist, kann eine Homestory zu Hause eine schöne Möglichkeit sein, diese besondere Zeit festzuhalten.


Ihr müsst dafür nicht mit eurem Baby irgendwohin fahren. Ihr müsst nicht versuchen, euer Kind auf eine fremde Umgebung einzustellen. Ihr seid dort, wo euer Alltag ohnehin stattfindet: in eurem Zuhause.


Natürlich muss auch dort nicht alles perfekt sein.


Wir brauchen keine aufwendig vorbereiteten Kulissen und keine Wohnung, die aussieht, als wäre sie gerade für ein Magazin eingerichtet worden. Wir suchen uns die Plätze, an denen das Licht schön ist und an denen ihr euch wohlfühlt.


Vielleicht ist das euer Bett, auf dem ihr morgens noch gemeinsam kuschelt. Vielleicht ein Platz am Fenster oder das Sofa, auf dem ihr euch mit eurem Baby immer wieder niederlasst.


Und wenn der große Bruder zwischendurch lieber spielen möchte, darf er das tun. Wenn das Baby eine Pause braucht, nehmen wir uns diese Zeit. Wenn ein Moment entsteht, in dem alle ganz selbstverständlich zusammenkommen, begleite ich ihn.



Wir müssen euren Alltag nicht nachstellen. Wir dürfen ihn ein kleines Stück begleiten.


Das bedeutet übrigens nicht, dass ihr euch um gar nichts kümmern müsst oder dass jeder Moment automatisch fotografisch funktioniert. Ein bisschen Zeit und ein ruhiger Rahmen helfen natürlich. Aber ihr müsst vor allem nicht versuchen, eine andere Familie zu sein als die, die ihr gerade seid.

Dies ist ein Platzhalter-Textabschnitt. Ersetze diesen Text durch deine eigenen Inhalte.




„Wir haben uns bei dir unglaublich wohlgefühlt“


Nach dem Shooting hat mich diese Nachricht der Familie erreicht:

„Wir haben uns bei dir unglaublich wohlgefühlt. Besonders schön fand ich, wie schnell sich unser 2,5-jähriger Sohn mit dir warm geworden ist. Das ist nicht selbstverständlich und hat das Shooting für uns so angenehm, entspannt und erfrischend leicht gemacht.“



Solche Rückmeldungen bedeuten mir unglaublich viel. Nicht, weil bei einem Shooting immer alles reibungslos laufen muss. Sondern weil sie mir zeigen, dass sich die Familien nicht nur über ihre Bilder freuen, sondern sich auch währenddessen wohlgefühlt haben.


Dass Eltern nicht ständig überlegen mussten, ob ihr Kind gerade das Richtige tut. Dass sie sich auf ihre gemeinsame Zeit konzentrieren konnten. Und dass aus einem Termin, vor dem vielleicht auch ein paar Fragezeichen standen, eine schöne gemeinsame Erfahrung geworden ist.


Die Mama schrieb außerdem:

„Man merkt einfach, mit wie viel Herz du deine Arbeit machst!“



Ich finde, genau das beschreibt, was ich mir für meine Shootings wünsche: dass ihr euch nicht beobachtet oder bewertet fühlt, sondern begleitet. Dass ihr Zeit habt, miteinander zu sein. Und dass eure Bilder nicht davon abhängen, ob an diesem Tag alles nach Plan läuft.




Ihr müsst nicht perfekt vorbereitet sein, um eure Geschichte festhalten zu lassen


Vielleicht ist euer Baby gerade erst geboren. Vielleicht versucht ihr noch, euren neuen Rhythmus zu finden. Vielleicht ist das größere Geschwisterkind gerade besonders anhänglich, sehr neugierig oder momentan überhaupt nicht begeistert davon, Dinge zu tun, die jemand anderes vorschlägt.


Und vielleicht denkst du deshalb, dass ihr mit einem Shooting lieber noch warten solltet.


Natürlich gibt es keinen perfekten Zeitpunkt, der für jede Familie gleich ist. Aber ihr müsst auch nicht warten, bis der Alltag ruhiger, euer Kind kooperativer oder eure Familie besser organisiert ist.


Denn auch diese Zeit gehört zu eurer Geschichte.


Die kleinen Hände, die euer Baby vorsichtig berühren. Die Momente, in denen alle gleichzeitig etwas anderes machen. Die Nähe zwischen euch, die manchmal ganz leise entsteht. Und die Art, wie ihr euch als Familie langsam in eurem neuen Alltag zurechtfindet.


All das darf auf euren Bildern Platz haben.


Wenn ihr euch Neugeborenenbilder wünscht, die nicht nur euer Baby zeigen, sondern euch als Familie, dann begleite ich euch gern bei einer Homestory in eurem Zuhause – in Berlin und Brandenburg, besonders im Norden.


Ihr müsst dafür weder perfekt vorbereitet sein noch wissen, wie das Shooting ablaufen wird. Wir lernen uns kennen, nehmen uns Zeit und schauen gemeinsam, welche Momente entstehen.


Denn eure Familiengeschichte muss nicht perfekt sein, um es wert zu sein, festgehalten zu werden.


Wenn du dir genau solche Erinnerungen für euch wünschst, freue ich mich, von dir zu hören.


Herzlich,

Corinna

Lichtgeschichten Fotografie









Fotografin für authentische Familienshootings in und um Berlin

Ich bin Corinna – Familienfotografin aus Berlin und Brandenburg – und seit 2016 erzähle ich die Geschichten von Familien mit meiner Kamera.


Nicht weil mich Kameras faszinieren.

Sondern weil mich Menschen faszinieren.

Weil jede Familie ihre eigene Geschichte mitbringt.

Ihre eigene Art miteinander umzugehen.

Ihre eigenen kleinen Rituale.


Die Dinge, die für Außenstehende unscheinbar wirken, aber für euch ein Stück Zuhause sind.

Genau danach halte ich Ausschau.


Wenn ihr euch Fotos wünscht, bei denen ihr euch wiedererkennt und sagen könnt: „Das sind wirklich wir!“, dann freue ich mich darauf, euch kennenzulernen.





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