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Warum mich mein Shooting Guide zu einer besseren Fotografin gemacht hat

  • 7. Feb.
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Feb.

Für Familienfotograf:innen, die ihre Traumkunden anziehen und Horrorkund:innen abstoßen wollen


Ein Shooting Guide gehört heute fest zu meiner Fotografie. Doch was viele nicht wissen: Er ist nicht nur ein Vorbereitungstool für meine Kund:innen – sondern ein entscheidender Faktor dafür, wie ich heute fotografiere.


Seit ich meinen eigenen Shooting Guide herausgegeben habe, hat sich meine Arbeit spürbar verändert. Meine Shootings sind ruhiger, vertrauter und meine Bilder genau das, was ich zeigen möchte: authentisch, emotional und echt. Das war aber nicht immer so.




1. Ein Shooting Guide verändert den Blick auf die Kund:innen

Beim Erstellen meines Shooting Guides musste ich mich intensiv mit einer Frage beschäftigen:

Was geht in meinen Kund:innen vor, bevor sie vor meiner Kamera stehen?

Welche Unsicherheiten haben sie? (der sie eventuell sogar davon abhält zu buchen?)


Plötzlich habe ich gemerkt, wie viele Gedanken, Erwartungen und Unsicherheiten vor einem Shooting entstehen.


Dinge, die für mich als Fotografin selbstverständlich sind, sind für meine Kund:innen oft neu oder sogar stressbehaftet.


Durch diese Perspektive habe ich gelernt, meine Shootings noch bewusster zu gestalten und mich immer wieder in die Situation meiner Kund:innen hinein zu versetzen.


Ich gehe heute mit einem viel besseren Gespür für meine Kund:innen ins Shooting – und genau das macht einen riesigen Unterschied.




2. Warum Kund:innen sich verstanden fühlen – noch vor dem Shooting

Ein Satz, den ich seitdem immer wieder höre: „Es fühlt sich an, als könntest du meine Gedanken lesen.“


Der Grund dafür ist simpel: Der Shooting Guide nimmt Fragen, Sorgen und Unsicherheiten vorweg.


Meine Kund:innen fühlen sich abgeholt, verstanden und sicher – noch bevor wir uns persönlich sehen.


Dieses Vertrauen wirkt sich direkt auf das Shooting aus. Menschen lassen los, sind entspannter und trauen sich, sie selbst zu sein. Und genau dort entstehen die Bilder, die nicht gestellt wirken, sondern ehrlich sind.




3. Mehr Fokus auf Bildsprache statt Erklärungen

Früher habe ich während des Shootings oft erklären müssen, worum es mir in meiner Fotografie geht:


Warum Nähe wichtiger ist als Perfektion.

Warum es nicht um Posen, sondern um Verbindung geht.

Warum Ruhe ein Teil des Prozesses ist.



Heute übernimmt das mein Shooting Guide.

Meine Kund:innen kommen vorbereitet, mit einem klaren Verständnis für meine Arbeitsweise und Bildsprache.


Dadurch kann ich mich im Shooting voll auf meine Fotografie konzentrieren - auf Licht, Emotionen, auf die kleinen Gesten und die echte Momente.


Auf genau das, was meine Bilder zeigen sollen.




4. Warum ein Shooting Guide die Qualität deiner Fotos verbessert


Ein guter Shooting Guide ist kein Zusatz - er ist Teil des Erlebnisses.


Er schafft Klarheit, Sicherheit und Vertrauen.

Und genau diese drei Dinge sind die Basis für authentische Fotos.


Für mich bedeutet das:

  • weniger Unsicherheiten im Shooting

  • mehr emotionale Tiefe in den Bildern

  • eine klarere fotografische Handschrift


Und genau deshalb hat mich das Herausgeben eines Shooting Guides zu einer besseren Fotografin gemacht.




Möchtest du selbst mit einem Shooting Guide arbeiten?


Wenn du als Fotografin spürst, dass du:


  • deine Kund:innen besser abholen möchtest

  • weniger erklären und mehr fotografieren willst

  • und Shootings erschaffen möchtest, die sich ruhig, echt und verbunden anfühlen


dann kann ein Shooting Guide auch für dich ein echter Gamechanger sein.



👉 Hier findest du meine Shooting-Guide-Vorlage, die du individuell anpassen und direkt für deine Kund:innen nutzen kannst.


Sie ist wie deine rechte Hand, die Vertrauen aufbaut - noch bevor du die Kamera hebst.




Was sie zusätzlich tut?


Sie filtert.


Sie filtert Menschen heraus, die steife gestellte emotionslose Bilder haben wollen.


Menschen, die sich mehr dafür interessieren wieviel Megapixel meine Kamera hat als wie sich die Ergebnisse in 20 Jahren anfühlen sollen.


Menschen, die performen statt fühlen und ein Shooting nicht als Teil ihrer Familiengeschichte sehen, sondern als Pflichtprogramm für die Großeltern.






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