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Es sind nie die geplanten Momente, die bleiben - Familienshooting im Herbst

  • vor 2 Tagen
  • 4 Min. Lesezeit

Familienshooting im Herbst Berlin

Irgendwann passen sie nicht mehr auf deinen Schoß

Es passiert nicht von heute auf morgen.

Es gibt keinen einzigen Moment, an dem man plötzlich merkt:

Jetzt ist mein Kind groß geworden.


Es passiert leise.

Fast unbemerkt.

Heute setzt es sich noch ganz selbstverständlich auf deinen Schoß.


Morgen möchte es lieber selbst laufen.

Irgendwann hält es deine Hand nur noch beim Überqueren der Straße.


Und eines Tages merkst du plötzlich, dass du das letzte Mal gar nicht bemerkt hast.


Das letzte Mal auf dem Arm.

Das letzte Mal auf dem Schoß.

Das letzte Mal, dass eine kleine Hand ganz selbstverständlich nach deiner gesucht hat.






Kinder fragen nicht, ob sie noch kuscheln dürfen


Das ist wahrscheinlich das Schönste an kleinen Kindern.

Sie überlegen nicht.

Sie kommen einfach.

Sie lehnen ihren Kopf an deine Schulter.

Sie verstecken ihr Gesicht in deinem Pullover.


Sie lachen so laut, dass man gar nicht anders kann, als mitzulachen.

Sie brauchen keine Einladung.

Keine Erklärung.

Keine perfekte Gelegenheit.


Wenn sie Nähe brauchen, holen sie sie sich.

Ganz selbstverständlich.

Und vielleicht wirkt genau deshalb jede Umarmung so ehrlich.

Weil niemand darüber nachgedacht hat.




Zwischen Lachen und Blätterrascheln entstehen die schönsten Erinnerungen


Bei einem Herbstshooting gibt es keinen festen Ablauf.

Es gibt keinen Moment, an dem ich sage:

"So, jetzt bitte alle lachen."


Die Kinder - oder ihr alle zusammen als Familie - lauf los.

Ihr sammelt Blätter.

Ihr entdeckt Stöcke, Käfer oder den nächsten Hügel.


Papa hebt die Kinder hoch.

Mama zieht sie noch einmal fest an sich.


Der große Bruder nimmt den Kleinen an die Hand.

Und plötzlich passiert alles gleichzeitig.


Gelächter.

Umarmungen.

Kleine Gespräche.

Blicke.


Genau diese Momente suche ich.

Nicht die perfekten.

Die echten.



Kuschelige Kleidung ist manchmal die schönste Kleidung


Viele Familien fragen mich vor dem Shooting:

"Was sollen wir anziehen?"


Meine Antwort beginnt selten mit Farben.

Sondern mit einer anderen Frage.

Worin fühlt ihr euch wohl?


Ein weicher Strickpullover.

Warme Naturtöne.

Lieblingsjeans.

Alles aufeinander abgestimmt wie auf den Bildern, die ihr hier seht.


Kleidung, in der ihr euch gerne bewegt und gerne umarmt.

Denn genau das sieht man später auf den Bildern.


Nicht, ob der Pullover gerade modern war.

Sondern ob ihr euch darin wie ihr selbst gefühlt habt.


Vor jedem Shooting bekommt ihr von mir deshalb einen Outfit-Guide mit vielen Tipps und Beispielen. So müsst ihr euch darüber keine Gedanken machen.


Es sind oft die kleinen Gesten, die Jahre später alles erzählen


Vielleicht wird sich irgendwann niemand mehr daran erinnern, welche Schuhe getragen wurden.

Oder ob die Blätter schon gelb oder noch gold waren.


Aber vielleicht erinnert ihr euch daran, wie euer Sohn lachend auf Papas Arm saß.


Wie der große Bruder den kleinen an die Hand genommen hat.

Wie eine Stirn die andere berührt hat.

Wie selbstverständlich Nähe damals noch war.


Manchmal erzählt ein einziges Bild genau diese Geschichte.

Ganz ohne Worte.




Der Herbst schenkt uns keinen Zauber. Er macht ihn nur sichtbar.


Ich glaube nicht, dass der Herbst Familien näher zusammenbringt.

Das sind sie längst.


Der Herbst macht nur etwas sichtbar, das im Alltag oft untergeht.

Wenn es draußen etwas kühler wird, rücken wir automatisch näher zusammen.

Wir nehmen unsere Kinder häufiger auf den Arm.

Wir kuscheln uns in weiche Pullover.

Wir gehen langsamer.

Und vielleicht erkennen wir gerade dann, wie wertvoll diese kleinen Momente eigentlich sind.

Denn irgendwann passen Kinder nicht mehr auf unseren Schoß.

Aber die Erinnerung daran darf bleiben.



Manchmal malt man sich das Shooting ganz anders aus.


Vor dem inneren Auge läuft alles perfekt.

Die Kinder lachen.

Sie laufen durch das Laub.

Alle haben gute Laune.


Und dann sitzt man morgens beim Frühstück und denkt:

"Hoffentlich macht er heute mit."

"Bitte nicht genau heute schlechte Laune."

"Wenn er sich wieder nur an mich klammert?"

"Oder gar keine Fotos möchte?"


Diese Gedanken kommen oft schon lange vor dem Shooting.

Nicht, weil man seinem Kind nichts zutraut.

Sondern weil man es kennt.


Weil man weiß, dass Kinder ihren ganz eigenen Kopf haben.

Dass sie nicht auf Knopfdruck fröhlich sind.

Und manchmal auch einfach nur müde.

Oder schüchtern.

Oder lieber einen Käfer beobachten möchten, als sich fotografieren zu lassen.


Vielleicht kennst du diese Situationen sogar aus dem Alltag.

Gerade dann, wenn etwas besonders schön werden soll.

Der Familienausflug.

Der Geburtstag.

Der erste Schultag.


Und genau dann läuft alles ein bisschen anders als geplant.

Warum sollte es bei einem Familienshooting also anders sein?


Bei unseren Shootings muss niemand funktionieren.

Niemand muss gute Laune mitbringen.

Niemand muss in die Kamera lächeln.


Euer Kind darf erst einmal ankommen.

Es darf beobachten.

Es darf eure Hand suchen.

Es darf losrennen.

Es darf Quatsch machen.

Es darf einfach Kind sein.


Und oft entstehen genau dann die Bilder, die ihr später am meisten liebt.

Nicht, weil alles perfekt lief.


Sondern weil ihr euch darin wiedererkennt.

So, wie ihr wirklich seid.



Jahre später wird niemand sehen, ob euer Kind an diesem Tag fünf Minuten keine Lust hatte.

Ihr werdet sehen, wie es sich an euch festgehalten hat. Wie ihr gelacht habt. Und wie sich dieser Tag angefühlt hat.




Wenn ihr euch wünscht, diesen Herbst festzuhalten – nicht geschniegelt für einen besonderen Anlass, sondern genauso, wie sich euer Familienleben heute anfühlt –, dann begleite ich euch gerne dabei.


Damit ihr viele Jahre später nicht nur auf schöne Bilder schaut, sondern sagen könnt:

„Weißt du noch? Genau so hat sich dieser Herbst angefühlt.“







Fotografin für authentische Familienshootings in und um Berlin

Ich bin Corinna – Familienfotografin aus Berlin und Brandenburg – und seit 2016 erzähle ich die Geschichten von Familien mit meiner Kamera.


Nicht weil mich Kameras faszinieren.

Sondern weil mich Menschen faszinieren.

Weil jede Familie ihre eigene Geschichte mitbringt.

Ihre eigene Art miteinander umzugehen.

Ihre eigenen kleinen Rituale.


Die Dinge, die für Außenstehende unscheinbar wirken, aber für euch ein Stück Zuhause sind.

Genau danach halte ich Ausschau.


Wenn ihr euch Fotos wünscht, bei denen ihr euch wiedererkennt und sagen könnt: „Das sind wirklich wir!“, dann freue ich mich darauf, euch kennenzulernen.





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