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Familienbilder dürfen sich nach Leben anfühlen - ich zeige dir wie genau das entsteht

  • 24. Juli
  • 10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen


Es gibt einen Moment, den fast alle Familien gemeinsam haben.


Noch bevor das Shooting überhaupt beginnt.

Sie steigen aus dem Auto.

Schauen sich kurz an.


Die Kinder entdecken schon die erste Blume oder den ersten Stock am Wegesrand.


Und mindestens ein Elternteil denkt:

"Hoffentlich machen die Kinder heute mit."


Ich muss dann jedes Mal lächeln.


Nicht, weil ich diese Sorge nicht ernst nehme.

Sondern weil ich weiß, dass wir wahrscheinlich in einer Stunde gemeinsam darüber lachen werden.


Denn die schönsten Familienbilder entstehen selten so, wie wir Erwachsene sie vorher planen.


Sie entstehen genau dann, wenn plötzlich niemand mehr darüber nachdenkt, dass gerade fotografiert wird.





Was passiert eigentlich in den ersten fünf Minuten?


Die ersten Minuten eines Familienshootings sehen meistens ganz anders aus, als viele Eltern es sich vorher vorstellen. Niemand muss sich sofort an einen bestimmten Platz stellen, niemand bekommt eine Liste mit Posen und niemand hört den Satz: „Jetzt schauen bitte einmal alle in die Kamera.“ Stattdessen laufen wir erst einmal gemeinsam los und geben dem Moment die Zeit, sich ganz natürlich zu entwickeln.




Während die Erwachsenen anfangs häufig noch überlegen, ob sie alles richtig machen oder ob die Kinder heute überhaupt Lust auf das Shooting haben werden, interessieren sich die Kinder meist schon für etwas ganz anderes.


Sie entdecken einen Käfer am Wegesrand, bleiben vor einer Pusteblume stehen oder sammeln den ersten Stock, den sie unterwegs finden. Genau in diesen scheinbar unspektakulären Augenblicken verändert sich die Stimmung oft ganz von allein.


Die Anspannung verschwindet, die Gespräche geraten in den Hintergrund und aus einem geplanten Fototermin wird langsam gemeinsame Zeit.


Oft entstehen genau dann die ersten Bilder – lange bevor jemand das Gefühl hat, dass das Shooting überhaupt begonnen hat. Vielleicht hält ein Kind ganz selbstverständlich Mamas Hand fest, vielleicht schaut es seinem Bruder beim Rennen hinterher oder lacht über etwas, das für Erwachsene völlig belanglos erscheint. Gerade diese kleinen Übergänge erzählen später viel mehr über eine Familie als jedes perfekt gestellte Gruppenfoto.




Warum fotografiere ich oft genau dann, wenn ihr denkt, gerade passiert gar nichts?


Viele Eltern gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass die schönsten Bilder genau in den Momenten entstehen, in denen alle bereit sind.


Wenn die Haare noch einmal gerichtet wurden, die Kleidung sitzt und die Kinder für einen kurzen Augenblick stillstehen. Tatsächlich beobachte ich bei fast jedem Familienshooting genau das Gegenteil.


Die wertvollsten Bilder entstehen selten in den Momenten, auf die alle warten. Sie entstehen dazwischen – in den kleinen Augenblicken, die niemand plant und die genauso schnell wieder verschwinden, wie sie gekommen sind.


Vielleicht zeigt euer Kind Papa plötzlich einen besonders schönen Stein, den es gerade gefunden hat. Vielleicht greift es ganz selbstverständlich nach Mamas Hand, weil der Weg über die Wiese doch etwas uneben ist.


Vielleicht beginnt ein Geschwisterkind den anderen zum Lachen zu bringen, ohne dass die Erwachsenen überhaupt bemerken, was gerade passiert.


Es sind diese flüchtigen Sekunden, in denen niemand darüber nachdenkt, ob gerade fotografiert wird. Und genau deshalb wirken sie später so ehrlich.


Während eines Shootings beobachte ich deshalb mindestens genauso viel, wie ich fotografiere. Ich achte auf die kleinen Gesten, die euch als Familie ausmachen – auf die Art, wie ihr euch anschaut, wie ihr euch gegenseitig Raum gebt oder ganz selbstverständlich Nähe sucht.


Diese Momente lassen sich nicht inszenieren, weil sie Teil eures Alltags sind.


Sie passieren jeden Tag. Im Alltag gehen sie oft zwischen Terminen, Einkauf, Wäsche und dem ganz normalen Familienleben unter. Auf den Bildern bekommen sie plötzlich den Platz, den sie verdienen.


Viele Eltern sagen beim Anschauen ihrer Galerie einen Satz, den ich besonders liebe: „Genau so ist sie.“ Oder: „Das macht er wirklich immer.“ Für mich ist das eines der schönsten Komplimente überhaupt.


Denn es geht nicht darum, eine perfekte Version eurer Familie zu zeigen, sondern die kleinen Eigenheiten sichtbar zu machen, die eure Erinnerungen später so wertvoll werden lassen.




Vor einem Familienshooting mit kleiner Schwester im Bauch hatte ich mit der Mutter darüber gesprochen, ob sie eine kleine Brotzeit mitbringen möchten, denn eine Sache, die der große Bruder besonders gerne macht, ist essen. Und ja, das war es :)


Also haben wir beschlossen, genau das nicht zu verstecken, sondern einfach Teil des Shootings werden zu lassen. Schließlich gehört auch das zu einer Familie und auf jeden Fall zu authentischen Bildern.


Während wir die ehrlichsten Erinnerungen ihrer  - wie die Mama es selbst formuliert hat - "Startfamilie" eingefangen haben, holte der kleine Mann wirklich immer wieder einen neuen Schnack aus Mama's Tasche. Er war einfach wirklich vollkommen in seinem Element.


Und ehrlich gesagt interessierte ihn seine kleine Schwester im Bauch seiner Mama an diesem Nachmittag zunächst überhaupt nicht. Und genau das war völlig in Ordnung. Kinder müssen bei einem Shooting keine Rolle erfüllen. Sie dürfen neugierig sein, sie dürfen essen, spielen oder sich mit Dingen beschäftigen, die ihnen gerade wichtig sind.


Irgendwann fragte ich ihn ganz beiläufig: „Meinst du, deine kleine Schwester im Bauch hätte auch Lust auf ein Gummibärchen?“


Er schaute seine Mama einen kurzen Moment an, nahm ganz ernst ein Gummibärchen in die Hand und hielt es vorsichtig an ihren Babybauch. Für ihn war das in diesem Augenblick völlig selbstverständlich. Er wollte teilen.


Niemand hatte ihm gesagt, dass er das tun sollte. Niemand hatte diesen Moment geplant oder vorbereitet. Er entstand einfach aus dem, was gerade da war.


Als ich später die Bilder angesehen habe, musste ich lächeln. Nicht nur, weil diese Szene unglaublich süß war, sondern weil sie etwas erzählt, das sich niemals hätte inszenieren lassen.


Es ist genau diese kindliche Selbstverständlichkeit, die Erinnerungen so wertvoll macht. Hätte ich versucht, den kleinen Jungen zu bitten, seine Schwester im Bauch zu streicheln oder sie bewusst in das Shooting einzubeziehen, wäre wahrscheinlich ein schönes Foto entstanden.


Stattdessen entstand eine Geschichte.

Und genau diese Geschichten sind es, die ich für Familien bewahren möchte.



Warum ist Bewegung wichtiger als ein perfektes Lächeln?


Wenn Eltern an ein Familienshooting denken, haben viele zunächst das Bild vor Augen, dass ihre Kinder möglichst kurz stillhalten müssen. Dass sie für einen Augenblick alle in dieselbe Richtung schauen, freundlich lächeln und genau in diesem Moment das perfekte Familienfoto entsteht.


Dabei sind es oft gerade diese wenigen Sekunden, in denen Kinder aufhören, einfach sie selbst zu sein.


Kinder erleben die Welt nicht im Stehen. Sie entdecken sie in Bewegung. Sie laufen los, weil hinter der nächsten Kurve vielleicht etwas Spannendes wartet. Sie drehen sich im Kreis, weil ihnen das hohe Gras bis an die Beine reicht.


Sie springen in die Arme ihrer Eltern, ohne vorher darüber nachzudenken, ob das gerade gut für ein Foto aussieht.


Und manchmal bleiben sie ganz plötzlich stehen, weil eine Schnecke ihren Weg kreuzt und in diesem Moment nichts wichtiger ist als dieses kleine Tier.


Genau deshalb spielt Bewegung in meinen Shootings eine so große Rolle. Nicht, weil ständig etwas passieren muss, sondern weil sich Kinder in Bewegung frei fühlen. Sie müssen keine Rolle spielen und niemand erwartet, dass sie sich für die Kamera anders verhalten als sonst.


Sie dürfen neugierig sein, laut lachen, über einen Baumstamm balancieren oder einfach losrennen, wenn ihnen danach ist.




Viele Eltern entschuldigen sich während des Shootings sogar dafür, dass ihre Kinder nicht stillstehen möchten. Ich antworte dann fast immer mit einem Lächeln, weil ich genau das überhaupt nicht als Problem sehe.


Im Gegenteil: Meistens sind es genau diese Augenblicke, in denen die lebendigsten Bilder entstehen. Nicht, weil alles perfekt aussieht, sondern weil die Kinder für einen Moment vergessen haben, dass überhaupt fotografiert wird.


Und vielleicht ist genau das der größte Unterschied zwischen einem gestellten Familienfoto und einer lebendigen Erinnerung. Auf einem gestellten Bild erkennt man, wie eine Familie ausgesehen hat. Auf einem lebendigen Bild erkennt man, wie sie sich angefühlt hat.


Wenn ihr eure Bilder viele Jahre später anschaut, sollt ihr euch nicht daran erinnern, dass ihr für einen kurzen Moment alle gleichzeitig gelächelt habt. Viel schöner ist es doch, wenn ihr euch wieder daran erinnert, wie euer Sohn mit ausgestreckten Armen über die Wiese gerannt ist, wie eure Tochter sich vor Lachen kaum noch einkriegen konnte oder wie ihr euch ganz automatisch an den Händen genommen habt, ohne überhaupt darüber nachzudenken.


Denn genau diese kleinen Bewegungen erzählen eure Geschichte. Und genau deshalb dürfen Familienbilder sich nach Leben anfühlen.



Warum funktioniert dieselbe Idee bei jeder Familie völlig anders?




Es gibt einen kleinen Moment, auf den ich mich bei jedem Familienshooting freue. Nicht, weil ich weiß, was gleich passieren wird, sondern weil ich eben nicht weiß, was passieren wird.


Fast immer habe ich eine einfache Decke dabei. Sie ist weder eine besondere Requisite noch das eigentliche Motiv des Shootings. Für mich ist sie vielmehr eine Einladung. Eine Einladung zum Spielen, zum Kuscheln oder einfach dazu, für einen Moment ganz im Hier und Jetzt zu sein.


Und genau dann beginnt etwas, das ich bis heute faszinierend finde.

Keine Familie nutzt diese Decke auf dieselbe Weise.


Manche Kinder entdecken sie sofort und kuscheln sich ganz selbstverständlich hinein.

Andere ziehen sie über den Kopf und machen daraus eine Höhle, in der plötzlich die spannendsten Geheimnisse geteilt werden.

Geschwister rollen sich gemeinsam darauf zusammen und schauen in den Himmel, während ein anderes Kind sie wie einen Umhang hinter sich herzieht und lachend über die Wiese rennt.


Manchmal setzen sich die Eltern einfach dazu, ohne dass ich etwas sagen muss. In einem anderen Shooting wird aus derselben Decke plötzlich eine Picknickdecke, ein Piratenschiff oder das weichste Kissen der Welt.


Ich könnte all diese Situationen niemals planen. Und ehrlich gesagt möchte ich das auch gar nicht.


Denn genau in diesen Momenten zeigt sich etwas, das keine Pose der Welt erzeugen könnte: die Persönlichkeit eurer Familie.


Vielleicht kuschelt ihr besonders gerne. Vielleicht seid ihr laut und albern. Vielleicht seid ihr eher ruhig und genießt einfach die Nähe zueinander.


Es gibt Familien, die innerhalb weniger Minuten Tränen lachen, und andere, die ihre Zuneigung in ganz leisen Gesten zeigen. Beides ist gleich wertvoll. Beides erzählt eure Geschichte.


Deshalb geht es bei meinen Ideen nie darum, ein bestimmtes Bild entstehen zu lassen.


Sie sollen keinen Ablauf vorgeben und auch kein Ergebnis erzwingen.


Sie sind vielmehr kleine Anstöße, aus denen ihr etwas ganz Eigenes entstehen lasst. Ich beobachte, was daraus wird, und begleite diesen Moment mit meiner Kamera, ohne ihn ständig zu unterbrechen oder in eine bestimmte Richtung lenken zu wollen.


Vielleicht ist das der Grund, warum sich keine Galerie wie die andere anfühlt. Natürlich ähneln sich manche Orte oder das warme Licht eines Sommerabends. Aber die Bilder selbst erzählen immer von den Menschen, die auf ihnen zu sehen sind. Von ihrem Humor. Von ihrer Nähe. Von ihrer Art, miteinander umzugehen.


Genau deshalb sehen zwei Shootings bei mir niemals gleich aus. Nicht, weil ich jedes Mal etwas Neues erfinde, sondern weil jede Familie ihre eigene Geschichte mitbringt. Und genau diese Geschichte soll man später auf den Bildern wiederfinden.



"Meine Ideen sollen kein bestimmtes Bild entstehen lassen.

Sie sind Einladungen, aus denen jede Familie etwas Eigenes macht."



Warum sehen Eltern ihre Kinder auf meinen Bildern oft genauso, wie sie sie jeden Tag erleben – und trotzdem ganz neu?



Es gibt einen Satz, den ich nach der Bildübergabe immer wieder höre. "Das ist so typisch für sie."

Oder: "Genau so schaut er immer, wenn er etwas Spannendes entdeckt."


Und jedes Mal muss ich lächeln, denn genau das wünsche ich mir für jede Familie.


Es geht mir nicht darum, eure Kinder anders zu zeigen, als sie sind.


Im Gegenteil. Ich möchte die kleinen Eigenheiten sichtbar machen, die euch im Alltag so vertraut sind, dass sie euch manchmal gar nicht mehr auffallen.


Vielleicht legt eure Tochter den Kopf immer leicht schief, wenn sie aufmerksam zuhört. Vielleicht nimmt euer Sohn ganz selbstverständlich Papas Hand, sobald der Weg etwas uneben wird. Vielleicht wirft euer Kind den Kopf in den Nacken, wenn es aus vollem Herzen lacht, oder zieht beim Nachdenken ganz unbewusst die Augenbrauen zusammen.


Es sind diese kleinen Gesten, die eine Kindheit ausmachen.


Im Alltag gehen sie oft unter. Zwischen Brotdosen, Terminen, Wäschebergen und all den Dingen, die eben zum Familienleben dazugehören, bleibt selten Zeit, einen Moment einfach nur zu beobachten.


Dabei sind genau diese scheinbar unspektakulären Augenblicke oft die Erinnerungen, nach denen wir uns Jahre später am meisten sehnen.


Vielleicht ist das einer der Gründe, warum Fotografien so berühren können. Sie halten nicht nur fest, wie jemand ausgesehen hat. Sie bewahren etwas, das viel flüchtiger ist: eine Bewegung, einen Blick oder eine Gewohnheit, die so eng mit einem Menschen verbunden ist, dass wir sie sofort wiedererkennen.



Manchmal erzählen mir Eltern Monate oder sogar Jahre später, dass sich ihre Kinder inzwischen sehr verändert haben. Sie sind größer geworden, haben neue Interessen entwickelt oder sind plötzlich viel selbstständiger geworden. Umso wertvoller werden dann genau die Bilder, auf denen sie noch genauso lachen, rennen oder kuscheln wie damals.



Falls du dir gerade Gedanken machst, was ihr anziehen könnt, habe ich dazu einen ausführlichen Guide geschrieben. Dort findest du Inspirationen für jede Jahreszeit und erfährst, warum harmonische Familienbilder viel weniger mit bestimmten Farben zu tun haben, als die meisten denken.



Nicht, weil sie perfekt aussehen, sondern weil sie einen kleinen Teil ihrer Persönlichkeit bewahren, den man mit Worten kaum beschreiben könnte.


Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich Familienfotografie so liebe.


Ich fotografiere nicht die außergewöhnlichen Momente.

Ich fotografiere die alltäglichen.


Die Art, wie ihr euch anschaut, ohne darüber nachzudenken.

Die kleine Hand, die wie selbstverständlich nach eurer greift.

Das Lachen, das jeden Tag durch euer Zuhause klingt und das euch heute vielleicht ganz gewöhnlich erscheint.


Denn irgendwann werdet ihr feststellen, dass genau diese scheinbar kleinen Augenblicke die größten Erinnerungen geworden sind.


Vielleicht ist genau das der Unterschied


Wenn ihr nach einem Familienshooting sucht, sucht ihr wahrscheinlich nicht einfach nur jemanden mit einer Kamera.

Ihr sucht jemanden, bei dem eure Kinder so sein dürfen, wie sie sind.


Jemanden, der nicht versucht, aus eurer Familie eine perfekte Version zu machen, sondern die kleinen Momente sieht, die euch schon heute ausmachen.


Vielleicht wird euer Sohn wieder den nächsten Stock finden, den er unbedingt mit nach Hause nehmen möchte.


Vielleicht verschwindet eure Tochter lachend hinter einem hohen Grasbüschel oder kuschelt sich für einen kurzen Augenblick ganz eng an euch.


Vielleicht passiert aber auch etwas, womit niemand gerechnet hat.


Und genau das ist das Schöne daran.


Denn die Erinnerungen, die uns viele Jahre begleiten, entstehen selten nach Plan.


Sie entstehen in den Momenten, in denen das Leben einfach passiert.


Genau deshalb wünsche ich mir nicht, dass ihr zu einem Familienshooting kommt, um perfekte Bilder mit nach Hause zu nehmen.


Ich wünsche mir, dass ihr nach Hause geht mit Erinnerungen, in denen ihr euch auch in vielen Jahren noch wiedererkennt.


Wenn ihr euch in diesen Zeilen wiedergefunden habt, dann erzählt mir von eurer Familie. Ich freue mich darauf, eure Geschichte kennenzulernen – und gemeinsam Erinnerungen entstehen zu lassen, die sich auch viele Jahre später noch nach euch anfühlen.







Fotografin für authentische Familienshootings in und um Berlin

Ich bin Corinna – Familienfotografin aus Berlin und Brandenburg – und seit 2016 erzähle ich die Geschichten von Familien mit meiner Kamera.


Nicht weil mich Kameras faszinieren.

Sondern weil mich Menschen faszinieren.

Weil jede Familie ihre eigene Geschichte mitbringt.

Ihre eigene Art miteinander umzugehen.

Ihre eigenen kleinen Rituale.


Die Dinge, die für Außenstehende unscheinbar wirken, aber für euch ein Stück Zuhause sind.

Genau danach halte ich Ausschau.


Wenn ihr euch Fotos wünscht, bei denen ihr euch wiedererkennt und sagen könnt: „Das sind wirklich wir!“, dann freue ich mich darauf, euch kennenzulernen.





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