Eure schönsten Weihnachtsfotos entstehen dort, wo Weihnachten wirklich passiert - bei euch zu Hause
Aktualisiert: vor 1 Tag
Denn irgendwann sind es nicht mehr die Plätzchen, die fehlen – sondern die kleinen Hände, die sie ausgestochen haben.

Es riecht nach Zimt.
Auf dem Tisch liegt Mehl, obwohl eigentlich längst alles wieder sauber sein sollte. Irgendwo klebt noch Teig. Eine Ausstechform ist verschwunden und natürlich hat niemand sie genommen.
Im Hintergrund leuchtet der Weihnachtsbaum.
Ein Kind möchte unbedingt noch Sterne ausstechen. Das andere findet Herzen viel schöner. Einer rollt den Teig aus, jemand nascht heimlich davon und zwischendurch muss natürlich probiert werden, ob die ersten Plätzchen schon schmecken.
Vielleicht kennst du genau so einen Nachmittag.
Vielleicht sieht Weihnachten bei euch ganz ähnlich aus.
Oder ein bisschen anders.
Vielleicht backt ihr überhaupt keine Plätzchen. Dafür sitzt ihr jedes Jahr gemeinsam auf dem Boden und schmückt den Weihnachtsbaum. Mit den alten Kugeln, die schon seit Jahren in der Familie sind. Mit den selbst gebastelten Anhängern aus dem Kindergarten. Und mit mindestens einem Schmuckstück, bei dem niemand mehr weiß, wo es eigentlich herkommt.
Vielleicht gibt es bei euch jedes Jahr dieselbe Weihnachtsgeschichte.
Vielleicht denselben Film.
Vielleicht denselben Streit darüber, wer den Stern ganz oben auf den Baum setzen darf.
Vielleicht wird vorher noch schnell aufgeräumt.
Und fünf Minuten später sieht es wieder genauso aus.
Vielleicht gehört genau das zu Weihnachten bei euch.

Weihnachten sieht bei jeder Familie ein bisschen anders aus
Bei manchen Familien beginnt Weihnachten mit Plätzchenteig.
Bei anderen mit Musik, Lichterketten und einem Karton voller Weihnachtsschmuck, der einmal im Jahr aus dem Keller geholt wird.
Bei manchen Kindern wird jeder einzelne Weihnachtsbaumzweig persönlich dekoriert.
Andere hängen drei Kugeln auf und erklären danach: „Fertig.“
Es gibt Familien, bei denen Weihnachten laut ist.
Mit Geschwistern, die sich gegenseitig ärgern, Eltern, die gleichzeitig drei Dinge machen, und jemandem, der aus der Küche ruft: „Wer hat den Kakao gesehen?“
Und es gibt Familien, bei denen es ganz ruhig wird.
Eine Decke auf dem Sofa. Ein Buch. Gedimmtes Licht. Ein Kind, das sich an Mama kuschelt und irgendwann einschläft.
Und wahrscheinlich gibt es bei euch eine Mischung aus allem.
Denn Weihnachten ist selten so, wie es auf einer Weihnachtskarte aussieht.
Es ist euer Zuhause.
Eure Menschen.
Eure kleinen Rituale.
Und manchmal auch euer Chaos.
Vielleicht stellst du dir eure Bilder gerade schon vor.
Du möchtest euch nicht einfach nur fotografieren lassen. Du möchtest Bilder, auf denen ihr euch wiedererkennt. Mit eurem Lachen, eurer Nähe und all den kleinen Eigenheiten, die euch als Familie besonders zu Weihnachten ausmachen.

Vielleicht ist es dieser eine Dezember, an den du dich später erinnern möchtest
Die Kinder sind gerade in diesem Alter.
Noch klein genug, um beim Plätzchenbacken Mehl auf der Nase zu haben.
Noch klein genug, um sich über eine bestimmte Ausstechform zu freuen.
Noch klein genug, um unbedingt dabei sein zu wollen, wenn der Baum geschmückt wird.
Vielleicht wollen sie dieses Jahr zum ersten Mal selbst die Lichter am Baum anmachen.
Vielleicht tragen sie ihren Lieblings-Weihnachtspullover, den sie am liebsten jeden Tag anziehen würden.
Vielleicht sitzen sie abends mit roten Wangen auf dem Sofa und erzählen zum hundertsten Mal, was sie sich zu Weihnachten wünschen.
Und vielleicht denkst du irgendwann:
Das war genau diese Zeit.
Nicht irgendein Weihnachten.
Sondern dieses.
Mit genau diesen Kindern.
In genau diesem Alter.
In genau diesem Zuhause.

Und deshalb müssen Weihnachtsfotos bei euch auch nicht perfekt aussehen
Vielleicht hat ein Kind keine Lust, auf das Foto zu kommen.
Vielleicht ist jemand noch im Schlafanzug.
Vielleicht wird gerade gelacht, weil etwas schiefgeht.
Vielleicht ist der Plätzchenteig viel zu klebrig.
Vielleicht sind die Plätzchen unterschiedlich groß und manche ein bisschen zu dunkel geworden.
Vielleicht sitzt am Ende einfach die ganze Familie auf dem Sofa.
Und einer fehlt trotzdem kurz, weil er noch schnell etwas holen muss.
Das sind keine Fehler in euren Weihnachtsfotos.
Das ist Weihnachten.
Die kleinen Dinge, die später plötzlich groß werden
Es sind oft gar nicht die großen Momente, die man irgendwann vermisst.
Es sind die kleinen.
Die Kinderhände, die heute noch ganz selbstverständlich nach deiner Hand greifen oder alles lieber ganz alleine machen wollen.
Die Art, wie dein Kind beim Backen die Zunge zwischen die Lippen steckt, wenn es sich konzentriert.
Der Blick zwischen zwei Geschwistern.
Die Kuscheldecke, die jeden Dezember wieder auf dem Sofa liegt.
Der Lieblingsbecher.
Der Weihnachtsbaum, der jedes Jahr ein bisschen anders aussieht.
Die kleinen Hände, die eine Kugel ganz vorsichtig an den Baum hängen.
Und vielleicht auch diese eine Ecke in eurem Wohnzimmer, die ihr jedes Jahr fotografiert, weil dort abends die Lichter so schön leuchten.
Es sind Dinge, über die man heute wahrscheinlich nicht lange nachdenkt.
Weil sie einfach da sind.
Vielleicht läuft euer Weihnachtsnachmittag genau so ab
Ihr habt eigentlich vor, gemeinsam Plätzchen zu backen.
Dann fehlt plötzlich Puderzucker.
Also fährt einer noch schnell los.
Währenddessen hat das Kind schon angefangen.
Mehl landet auf dem Boden.
Der Teig klebt.
Einer möchte lieber Schokolade.
Der andere besteht darauf, dass alle Plätzchen Sterne sein müssen.
Irgendwann sind die ersten Bleche im Ofen und plötzlich riecht das ganze Haus nach Weihnachten.
Vielleicht stellst du dir eure Bilder gerade schon vor.
Du möchtest euch nicht einfach nur fotografieren lassen. Du möchtest Bilder, auf denen du euch wiedererkennst. Mit eurem Lachen, eurer Nähe und all den kleinen Eigenheiten, die euch als Familie ausmachen.

Am Nachmittag sitzt ihr mit einem Kakao am Tisch.
Die Kinder erzählen irgendetwas.
Niemand hört richtig zu.
Alle reden durcheinander.
Und genau dieser ganz gewöhnliche Nachmittag ist vielleicht einer der Momente, die du in ein paar Jahren gerne noch einmal sehen würdest.
Nicht, weil er besonders spektakulär war.
Sondern weil er eurer war.
Genau solche Momente erzählen eure Geschichte
Nicht das perfekte Weihnachten.
Nicht die perfekt dekorierte Wohnung.
Nicht die Familie, die eine Stunde lang gemeinsam in die Kamera lächelt.
Sondern euch.
Während ihr das tut, was ihr ohnehin tun würdet.
Beim Backen.
Beim Schmücken.
Beim Vorlesen.
Beim Kuscheln.
Beim Toben.
Beim gemeinsamen Frühstück am Weihnachtsmorgen.
Oder einfach mittendrin in diesem ganz normalen Familienleben, das sich im Dezember ein kleines bisschen anders anfühlt.
Ich komme zu euch nach Hause und begleite euch mit meiner Kamera dabei.
Vielleicht fotografiere ich die Hände im Mehl.
Vielleicht den Blick über den Tisch.
Vielleicht das Kind, das gerade völlig vertieft seine Lieblingsform aussticht.
Vielleicht den Moment, in dem alle lachen.
Vielleicht auch einfach nur die Lichter am Baum und euch daneben.
Es muss nichts davon inszeniert werden.
Denn euer Weihnachten ist längst da.
Und vielleicht ist genau das das Schöne daran,
dass ihr später nicht nur sehen könnt, wie ihr damals ausgesehen habt.
Sondern euch wieder daran erinnern könnt, wie es sich angefühlt hat.
Wie klein die Kinder damals noch waren.
Wie die Wohnung an Weihnachten gerochen hat.
Wie der Baum aussah.
Welcher Pullover ständig getragen wurde.
Wie die Geschwister miteinander waren.
Wie sich euer Zuhause angefühlt hat, als noch alle gemeinsam am Tisch saßen.
Vielleicht schaut ihr die Bilder in zehn Jahren an.
Vielleicht in zwanzig.
Und dann ist es plötzlich nicht mehr wichtig, ob auf dem Tisch Mehl lag.
Ob die Wohnung perfekt aufgeräumt war.
Ob alle gleichzeitig in die Kamera geschaut haben.
Vielleicht seht ihr einfach nur dieses eine Weihnachten.
Euer Weihnachten.
Bei euch zu Hause.
Mit genau den Menschen, die damals dort waren.
Und genau deshalb fotografiere ich Weihnachtsgeschichten am liebsten dort, wo sie wirklich passieren.
Nicht im Weihnachtsset.
Nicht irgendwo, wo alles perfekt aussieht.
Sondern bei euch.
An eurem Tisch.
Auf eurem Sofa.
Unter eurem Weihnachtsbaum.
Mit euren Ritualen, euren Kindern und eurem ganz eigenen Weihnachtschaos.
Denn irgendwann ist genau das nicht mehr selbstverständlich.
Und dann ist es schön, ein Bild davon zu haben.
Von eurem Weihnachten.
Weihnachts-Fotoshooting bei euch zu Hause in und um Berlin
Wenn du dir für Weihnachten keine gestellten Bilder wünschst, sondern Erinnerungen, die sich auch Jahre später noch nach diesem einen Dezember anfühlen, dann komme ich für euer Weihnachtsshooting zu euch nach Hause.
Dorthin, wo Weihnachten bei euch tatsächlich passiert.
Dorthin, wo eure Kinder sich wohlfühlen.
Und dorthin, wo eure Geschichte schon längst darauf wartet, fotografiert zu werden.
Denn irgendwann werdet ihr nicht mehr wissen, wie sich dieser Nachmittag angefühlt hat. Aber ihr könnt ein Bild davon haben.
Ich bin Corinna – Familienfotografin aus Berlin und Brandenburg – und seit 2016 erzähle ich die Geschichten von Familien mit meiner Kamera.
Nicht weil mich Kameras faszinieren.
Sondern weil mich Menschen faszinieren.
Weil jede Familie ihre eigene Geschichte mitbringt.
Ihre eigene Art miteinander umzugehen.
Ihre eigenen kleinen Rituale.
Die Dinge, die für Außenstehende unscheinbar wirken, aber für euch ein Stück Zuhause sind.
Genau danach halte ich Ausschau.
Wenn ihr euch Fotos wünscht, bei denen ihr euch wiedererkennt und sagen könnt: „Das sind wirklich wir!“, dann freue ich mich darauf, euch kennenzulernen.




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