Neugeborenen Homestory - So entstehen ehrliche Erinnerung an die ersten Wochen nach der Geburt
- 22. Mai
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 6. Juli
Es gibt einen Ort, der eure Geschichte erzählt: Euer Zuhause
Ein Ort, an dem ihr kuschelt, lacht, euch mal streitet und versöhnt. Dieser Ort ist mehr als nur euer Zuhause. Er ist Teil eurer Familiengeschichte und bietet den Wohlfühlfaktor, den ihr braucht. Ich möchte, dass eure ersten gemeinsamen Bilder mit eurem Baby genau hier entstehen. Als Fotografin in Berlin und Brandenburg komme ich dafür zu euch nach Hause. Erfahre hier mehr.

Es ist 03:47 Uhr.
Alles ist still. Nur das leise Atmen eures Babys ist zu hören.
Vielleicht sitzt du gerade im Halbdunkel auf dem Sofa. Mit zerzausten Haaren. Müde Augen. Kaltem Tee irgendwo neben dir.
Und dann passiert einer dieser kleinen Momente, die niemand plant. Dein Baby kuschelt sich noch ein bisschen näher an dich ran. Die kleine Hand sucht nach deinem Finger. Du atmest den Geruch vom Babykopf immer wieder ein, weil du Angst hast, ihn irgendwann zu vergessen. (Und es ist gerade der schönste Geruch auf Erden.)
Genau dort entstehen die Erinnerungen, die euch später am meisten berühren werden. Nicht in perfekten Posen.
Sondern in Begegnungen.
Die ersten Wochen: Ein wunderschönes Chaos
Die ersten Wochen nach der Geburt sind oft gleichzeitig wunderschön und überwältigend. Die Tage verschwimmen. Stillen. Wickeln. Tragen. Wieder einschlafen. Wieder aufwachen.
Vielleicht habt ihr gerade nicht das Gefühl, dass alles „perfekt“ aussieht. Aber die Wahrheit ist: Euer Baby braucht gerade keine Perfektion. Es braucht euren Geruch. Eure Stimme. Eure Nähe.
Ihr seid der sicherste Ort der Welt. Und genau das ist sichtbar in diesen kleinen Gesten zwischen euch. Der Kuss auf die Stirn. Das Streicheln über den Rücken. Die Art, wie euer Baby sofort ruhiger wird, wenn es an eurer Brust liegt. Das sind keine Posen.
Das sind Erinnerungen mit Gefühl.

Ich beobachte: wie ihr euer Baby anschaut, wie ihr automatisch über den kleinen Kopf streicht, wie euer Baby bei euch zur Ruhe kommt. Denn die Bilder, die euch später am meisten bedeuten werden, entstehen selten dann, wenn alle in die Kamera schauen. Sondern dann, wenn ihr euch gegenseitig spürt.
Denn irgendwann wirst du dieses Foto anschauen und nicht mehr die Müdigkeit sehen. Sondern die Nähe. Und vielleicht wirst du leise denken: Ich wusste damals nicht, dass ich es vermissen würde.
"Mama können wir uns nochmal die Bilder anschauen, als ich ein Baby war?"
Diese Frage stellte ein Kind, das mittlerweile 10 Jahre ist, seiner Mutter. Ich sah sie verwundert an (diese Bilder habe ich damals gemacht) und sie erzählte mir, dass ihre Kinder so gerne die Bilder von damals anschauen und regelmäßig danach fragen.
In diesem Moment wurde mit bewusst: Diese Bilder sind Teil ihrer Familiengeschichte. Irgendwann werden sie von unschätzbaren Wert sein - oder sind sie es jetzt schon?
Wann findet eine Neugeborenen Homestory am besten statt?
Viele Eltern denken, dass die ersten Tage nach der Geburt der einzige richtige Zeitpunkt sind. Das ist aber überhaupt nicht notwendig.
Eure Homestory kann bereits in den ersten Tagen entstehen oder auch erst nach zwei, drei oder sogar sechs Wochen. Entscheidend ist nicht das Alter eures Babys, sondern dass ihr euch bereit fühlt.
Manche Familien möchten erst einmal in Ruhe ankommen. Andere möchten diese ersten Tage unbedingt festhalten.
Beides ist vollkommen in Ordnung.
Meine Empfehlug sind die erstem zwei Wochen, weil euer Baby noch ganz winzig ist, viel schläft und auch noch keine Babyakne (falls sie kommt) entwickelt hat.
Was passiert, wenn unser Baby während des Shootings weint?
Dann kümmern wir uns zuerst um euer Baby - also nicht wir, sondern ihr, denn euer Baby bleibt in euren Händen.
Es gibt keinen Zeitdruck und keinen festen Ablauf. Stillen, Fläschchen geben, wickeln, kuscheln oder einfach eine Pause machen gehört ganz selbstverständlich zu einer Homestory dazu.
Und gerade in diesen Momenten entstehen oft besonders innige Bilder.
Müssen wir wissen, wie wir vor der Kamera sein sollen?
Nein.
Ihr dürft euer Baby einfach so halten, wie ihr es jeden Tag tut. Kuschelt miteinander, schaut euch an oder genießt einfach den Moment. Ich begleite euch dabei ganz unauffällig und fotografiere das, was zwischen euch passiert.
Wenn etwas ungünstig aussieht oder wirkt, sage ich es euch. In erster Linie geht es aber nicht um perfekte Posen, sondern drum wie ir diese erste Wochen zusammen erlebt und fühlt.
Was sollen wir anziehen?
Wenn ihr euch meine Bilder anschaut, werdet ihr merken, dass sie Ruhe, Harmonie und Wärme ausstrahlen. Diese Wirkung entsteht, wenn ihr schlichte, zeitlose Farben wie Creme, Beige, Weiß oder sanfte Erdtöne verwendet und auf einander abstimmt.
Viel wichtiger als das perfekte Outfit ist aber, dass ihr euch wohlfühlt. Kleidung, in der ihr euch wiedererkennt, wirkt auf Fotos fast immer am authentischsten.
Vor eurem Termin bekommt ihr von mir noch eine kleine Orientierung für eure Kleidung in meinem Shooting Guide.
Können Geschwister oder unser Hund dabei sein?
Unbedingt.
Eine Homestory erzählt eure Familiengeschichte – und dazu gehören selbstverständlich auch große Geschwister und eure Haustiere.
Gerade die ersten Begegnungen zwischen Geschwisterkindern oder die neugierigen Blicke des Familienhundes sind oft wunderschöne Erinnerungen.
Was ist der Unterschied zwischen einer Homestory und einem klassischen Newbornshooting?
Bei einem klassischen Newbornshooting stehen häufig Posen, Requisiten und arrangierte Aufnahmen im Mittelpunkt.
Bei einer Homestory geht es dagegen um eure echten Momente. Um Nähe. Um Berührungen. Um den Blick, mit dem ihr euer Baby anschaut. Um das Zuhause, in dem eure gemeinsame Geschichte beginnt.
So entstehen Bilder, die sich auch viele Jahre später noch nach euch anfühlen.
Ihr wollt euch später daran erinnern wie sich diese erste Wochen angefühlt haben?
Wenn du spürst, dass genau solche Bilder eure Familiengeschichte erzählen sollen, lass' sie uns festhalten. Nicht perfekt. Sondern ehrlich.
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Ich bin Corinna – Familienfotografin aus Berlin und Brandenburg – und seit 2016 begleite ich Familien mit Herzblut auf ihrem Weg, echte Erinnerungen festzuhalten. Für mich geht es nicht darum, wie ihr ausseht, sondern wer ihr füreinander seid. In warmem Licht, vertrauter Umgebung und ganz ohne gestellte Posen erzähle ich eure Geschichte so, wie ihr sie lebt:
voller Nähe, Natürlichkeit und Bedeutung
Wenn ihr euch Fotos wünscht, bei denen ihr euch wiedererkennt und sagen könnt: „Das sind wirklich wir!“, dann freue ich mich darauf, euch kennenzulernen.
Liebste Grüße,
Corinna










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